12-Zeiler: Eines Helden Tod

Allein stand der Mann gegen die dunklen Horden,
denen die Halblinge fast zum Opfer geworden.
War durch die finstere Macht des Bösen
zu abscheulicher Handlung getrieben gewesen.

Der Übermacht ausgeliefert stieß er ins Horn,
die Gefährten eilten herbei in Sorge und Zorn.
Sie konnten obsiegen in dieser Schlacht,
doch wurde dem Manne der Garaus gemacht.

Von Pfeilen durchbohrt lehnte er an ’nem Baume,
das Leben entwich, Visionen im Todestraume.
Das Herz stand nun still, würd nie wieder schlagen,
doch sein Andenken wurde in die Welt getragen.

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